Weltgeschichte

Wenn ich meine Erinnerungen mit dem Wissen von heute als Zusammensetzspiel betrachte und dabei weiss, dass viele andere vor mir dasselbe mit Überlieferungen versuchten, so kann man leicht dazu verführt werden, die Lösungsansätze der anderen als die eigenen zu verwenden. Gerade das aber war mir schon immer zuwider! Ich weiss ja, dass diese Lösungen nur Hypothesen sind und noch nie richtig bewiesen werden konnten. Also, frisch drauflos und Teile zusammenfügen...

 

Als erstes habe ich mal die Teile aus der Bibel oder aus anderen Geschichtsbüchern beginnend mit Adam und Eva bis zur Sintflut nicht als zeitlich hintereinander, sondern mehr oder weniger zeitgleich nebeneinander gesetzt. Das Paradies war nämlich nichts anderes als alles das was vor dieser Sintflut war! Die Bezeichnung "Engel" trifft sehr gut auf die von mir erwähnten "Unsterblichen". Diese werden anderswo als "Riesen" oder "Giganten" bezeichnet.

 

Die Zusammensetzung der Luft war mit Sicherheit anders als heute, Wasserstoff konnte darin nämlich nur sehr wenig vorhanden sein. Trotzdem gab es ein Meer, kleine und grössere Seen und in den höheren Lagen riesige Gletscher. Niederschlag als Regen oder Schneefall aber gab nur in den hohen Bergen, dort wo es auch überhaupt Wolken gab. Also musste ein anderes Gas oder anderer Stoff vorhanden sein, den es heute nicht mehr oder höchstens in ganz keinen Mengen noch gibt. Nennen wir mal besagten Stoff in der Luft als "Fa". Es wäre kein reines chemisches Element, sondern eine Verbindung mit anderen Stoffen, ein Stoff der Energie enthält, Bakterien fernhält, sich jeweils morgens am kühleren Boden kondensiert und kristallisiert und so in dieser Form als Ernährung dient und unter Druck und Schlageinwirkung steinartig wird und als Werkstoff verwendet werden kann. Es war der ideale Stoff für Energie und Baumaterial! Dieser Stoff hatte ein viel höheres spezifisches Gewicht, sodass auch das der Luft oder der Atmosphäre viel höher war. Der Wasseranteil in der Luft wurde so in höhere Lagen verdrängt. Die eigentliche Luft, wie wir sie heute kennen müsste demnach nur in höheren Lagen vorhanden gewesen sein.

 

Durch das höhere spezifische Gewicht der Luft in niedrigeren Lagen war es für uns Menschen sehr viel schwieriger aus dem Tal auf einen Berg zu steigen, da der Sauerstoffgehalt in der Höhe damals viel schneller abnahm und unser Eigengewicht immer spürbarer wurde, etwa so wie wenn wir aus dem Wasser steigen würden. Als Berg bezeichnete man damals Hügel in der Grösse wie diejenigen im heutigen Holland. Um in höhere Lagen zu gelangen brauchte man viel Zeit um sich daran zu gewöhnen, ähnlich wie ein Taucher nach einem längeren Tauchgang. In diesen Lagen hatten sich sehr breite Gletscher gebildet, zu denen hinauf aber niemand aufsteigen konnte, da dort kein Leben mehr möglich war.

 

Es konnten aber gerade wegen des höheren spezifischen Gewichts der Luft sehr grossvolumigere Tiere und Menschen auf der Erde leben als heute. Stellen sie sich einen lebenden Dinosaurier in der heutigen Zeit vor! Er hätte ja gar keine Kraft um sich mit seiner mehreren Tonnen schweren Masse zu erheben. Er würde durch sein Eigengewicht am Boden liegen bleiben und müsste sterben wie ein gestrandeter Wal! Dieser kann sich ja auch nur im Wasser frei bewegen. Im Gegensatz zu den Sauriern hingegen hat es heute ein Floh natürlich viel leichter, Sprünge in der Höhe seiner hundertfachen Körperhöhe zu machen, früher bremste ihn die höhere Dichte der Luft daran. Es ist mir nicht ganz verständlich, dass in den Medien über die Saurier (heutige "Modetiere") erzählt wird, wie wenn diese in der heutigen Zeit noch leben könnten. Sehen Sie sich mal einen Vogel Strauss an und vergleichen ihn mit einem fliegenden Saurier. Wenn dieser Vogel schon nicht fliegen kann - wie sollte dann ein noch grösseres Tier ohne Federn dies können? Aber eben - durch stetige Wiederholung einer Aussage gewöhnt sich der Mensch an alles, obwohl es in dieser Form nicht stimmen kann! Die vorliegende Erklärung hingegen würde dem Ganzen wieder die Wahrheit zurückgeben.

 

Eben diesen paradiesischen Werkstoff „Fa“ gibt es leider nicht mehr auf dieser Erde und wir müssen uns täglich "im Schweisse unseres Angesichts" unsere Ernährung selbst erarbeiten. Während der Sintflut geschah nämlich folgendes: Dieses "Fa" wurde irgendwie abgebaut oder eine Komponente davon verschwand durch irgendwelche ausserirdischen Einflüsse. Wasser als Verbindung mit Sauerstoff hat ein paar ähnliche Eigenschaften wie "Fa", aber eben nicht mehr alle. Da die Luft nun mehr Wasser aufnehmen konnte dadurch "dünner" und damit auch das spezifische Gewicht geringer wurde, konnten all die grossen Tiere und Menschen nicht mehr überleben. Durch das Fehlen dieses Stoffes hielten die Fa-Steine auch die anderen damit verbundenen Stoffe nicht mehr zusammen, sodass diese ausfliessen und im Boden versickern konnten. Übrig blieb dann nur die uns bekannte Art von Stein. Könnte es sein, dass diese anderen Stoffe heute als Teil des begehrten Erdöls wieder verwendet werden? Übrigens weiss heut noch niemand woraus das Erdöl überhaupt stammt, es werden immer nur Annahmen und "erhärtete Thesen" von Wissenschaftlern herumgeboten. Auch wie diese Steinart überhaupt in diese Gegenden kam ist nach wie vor unklar, denn das Gestein dieser Gegend weist eine andere Zusammensetzung auf.

 

Durch die grössere Wassermenge wurde die gesamte Wasserfläche der Erde grösser, aber da gleichzeitig die Gletscher zurückgingen wurde so im Gegenzug wieder Landfläche freigelegt. Also ähnlich dem Szenario wie es heute von unseren Wissenschaftern für unsere Zukunft immer wieder aufgezeichnet wird. Diese Umsetzung oder Katastrophe war vergleichbar mit einer riesigen Flut und sehr ergiebigen Regenfällen und wird als Sintflut bezeichnet. Vor dieser Flut wurden die Menschen im allgemeinen sehr alt, da das in der Luft vorhandene Fa die Alterung verzögerte und Infektionen verhinderte.