Die (lange) Klimaveränderung

... die bisher niemand richtig versteht

  • Wie sind die Pyramiden in Ägypten, Mexiko oder Peru und anderen Ländern erbaut worden?
  • Weshalb sind die Saurier ausgestorben?
  • Wie konnte man früher riesige Steine transportieren und diese auch noch aufeinander stapeln?
  • Wie konnte man früher diese Steine "behauen" ohne Eisen-Werkzeuge?
  • Ist es möglich, dass die Wissenschaft auf einem riesigen Irrtum aufgesessen ist und deshalb Hypothesen verbreitet, die eigentlich gar nicht möglich sind?

Diese Fragen beschäftigen die Menschheit schon lange und ich möchte mit diesen Erklärungen etwas dazu beitragen. Allerdings braucht es zum Verständnis viel Vorstellungsvermögen! 

 

Ich hoffe, dass diese Erklärungen von mir etwas Licht in dieses dunkle Kapitel bringen?

Weisse Würmer - "Ke"

Ich weiss, dass ich früher - also irgendwann, vielleicht in einem früheren Leben (siehe Evolution) - jeweils morgens etwas eingesammelt habe, das man essen konnte, aber nach nichts schmeckte. Trotzdem wurde man satt davon - es war kein Genuss dabei. Diese Nahrung brachte Energie, man brauchte auch kein Wasser dazu. Es war aber auch kein Wasser drin. Am frühen Morgen lag es herum - überall am Boden, ähnlich wie heute der Schnee oder Graupel. Nur eben - es war kein Wasser! Es sah so aus wie circa bis zu zehn Zentimeter lange Würmchen, aber etwas dicker. Diese Würmchen sahen so aus wie gepresster Schnee oder Firn, weisslich und leicht durchschimmernd. Das Bild dieser weissen Spaghettis habe ich noch heute ganz deutlich in Erinnerung und es gibt nichts, das heute noch so aussieht. Man könnte es nachbilden mit ca. 10 bis 15 cm langen Spaghettis, die nur zwei Minuten im Sud lagen, dann kurz getrocknet und im Zucker oder groben Salz gewendet wurden.

 

Die Konsistenz war vergleichbar mit denen von Vermicelles. Die längsten brachen auseinander, wenn man sie an einem Ende hielt. Sie waren auch schwer, wirklich ungewöhnlich schwer. Sie schmolzen nicht in der Sonne, sie wurden einfach langsam bräunlich und zerfielen gegen Abend wie Sand. Was übrig blieb war auch feiner Sand oder so etwas wie Erde. Dann konnte man es nicht mehr essen, das heisst, man konnte es schon essen, aber es hatte keinen Nahrungswert mehr. Es musste auch frisch geschluckt werden, "essen" konnte man dem eigentlich nicht sagen. man hatte auch nie Hunger oder das Verlangen danach. Gebrechliche, Kranke ohne Familie oder einfach faule Leute assen diese "Würmchen" oft auch später am Tag. Dadurch wurden sie zwar satt, aber hatten keine Energie mehr - ja, sie erkrankten bald. Unter normalen Umständen wurde man auch nicht krank! Die Gelehrten von damals hatten daraufhin ein Gesetz erlassen, nach dem man nur das essen durfte, was noch vor dem Sonnenaufgang gesammelt werden konnte. Wir nannten übrigens dieses Zeugs irgendwie "Che" oder "Ke". (Dieses Material könnte nach heutigem Wissen vermutlich das gewesen sein, was man als "Manna" bezeichnet. Genau das ist jetzt aber Phantasie!

 

 

Glassteine

Ich musste schon damals ein sehr neugieriger Mensch gewesen sein, denn ich machte mit diesem Zeugs die verrücktesten Versuche. Ich wusste, dass darin eine Art Energie steckt, denn einige Leute aus dem Gelehrten-Clan hatten aufgrund eines Tips von den "Unsterblichen" eine Methode entwickelt, die ähnlich einer Elektrobatterie (Erkenntnis von heute) wundersame Dinge damit hervor ruften. Es war für uns "Normale" jedenfalls wie ein Zauber, denn sie verrieten das Geheimnis nie. Während meinen Versuchen hatte ich festgestellt, dass, wenn man eine grössere Menge dieser noch weichen "Würmchen" am frühen Morgen sammelte und diese Masse mit irgend etwas mischte (ich erinnere mich nicht mehr was es war, vielleicht war es sogar "nur" Wasser), so blieb es eine weisslich durchsichtige Masse. Man konnte sie aber nicht mehr essen, das heisst, sie wurde wegen dieses Zusatzes ungeniessbar. Wir gossen diese Masse anschliessend in eine Form, in ein Loch oder einen Behälter in der Grösse eines Grabes. Um eine blasenfreie und möglichst gleichmässige, möglichst klare Masse zu erhalten mussten wir die noch weiche Masse schlagen. Es gab einen eigenartigen Klang bei diesem Tätscheln mit einem flachen, sauberen Gegenstand. Nach ein paar Tagen wurde sie hart wie Stein, es war zu vergleichen mit (heutigem) Alabaster, war aber irgendwie glitschiger, fast durchsichtig wie Glas und zudem viel schwerer als ein Stein in der gleichen Grösse. Ich sage hier "Glas" zum Vergleich mit der heutigen Zeit, denn so etwas wie Glas gab es nicht. Später, nach (heutigem Zeit-Begriff) ein paar Monaten, wurde die Oberfläche leicht trübe und bräunlich. Man konnte aber diese Oberfläche wieder neu herrichten mit frischem Gemisch, eine Art Regeneration. Besser war aber, wenn man direkt daneben oder darauf wieder einen Stein "goss". Dieser verband sich mit der alten Oberfläche, nicht ganz, aber die Trübung hob sich zumindest auf. Machte jemand mit Schlagen weiter und nahm dazu noch einen schwereren Schläger, so entstand ein sehr durchsichtiger "Stein", der im Sonnenschein funkelte und alle Farben von sich gab. Ein solcherart hergestellter "Stein" wurde nicht mehr trübe, er wurde als Schmuck verwendet. Es durfte auf keinen Fall eine Kugel daraus entstehen, denn alles was eine Kugelform oder auch Halbkugelform besass wurde als Kot oder Schmutz oder als minderwertig bezeichnet. Man konnte eine solche Kugel dann höchstens noch zur Bezeichnung einer "Versäuberungsstelle" benutzen.

 

Einen Effekt, den ich mir insgeheim erhoffte, konnte ich tatsächlich erzeugen, nämlich: Je mehr von diesen "Ke"-Steinen aufeinander lagen, desto mehr gaben diese nachts einen Schimmer, ein Leuchten ab. Fürs menschliche Auge war dieser Effekt unterschiedlich wahrnehmbar, die einen sahen fast nichts, andere sahen faszinierende Farben und Strahlen, die aus diesen "Haufen" traten.

 

Die Pyramiden

Pyramiden in Ägypten und auch andere grosse Bauten aus Stein lösen auch heute immer wieder Diskussionen aus um die Frage wie diese überhaupt einmal gebaut wurden. Sie regen die Phantasie an, um sich dies vorzustellen zu können. Vor allem deshalb, weil dies noch niemand schlüssig erklären konnte. Selbstverständlich habe auch ich solche Überlegungen gemacht, musste aber bald einsehen, dass nach heute gebräuchlichen Kenntnissen keine Lösung gefunden werden konnte.

 

Wir bekamen irgendeinmal den Auftrag, einen grösseren Block aus diesem Material zu bauen. Vom Bauen hatten wir wenig Ahnung, so begann wir einfach in der Mitte mit einem Raum und setzte darum herum immer mehr Blöcke. Es sollte aber auch volumenmässig in die Höhe gehen, deshalb wählten wir eine treppenartige Mauer von allen vier Seiten, die man schichtweise erweitern konnte. Je mehr wir aufeinander bauten desto leuchtender wurde dieser Bau. Ich sehe es noch genau vor mir: Nachts wie ein von innen beleuchteter riesiger "Diamant" (Diamanten gab es noch nicht). Und darüber der sternenklare Himmel. Es hiess aber nicht "Himmel", es war einfach Nichts". Dieser Himmel war nachts schwarz wie Samt.

 

Die Sterne

Wenn man lange genug in einen Stern schaute, so konnte man erkennen, dass dieser wie eine Scheibe aufgebaut sein musste. Es gab Sterne, bei denen war nur eine ganz kleine "Scheibchen" sichtbar und andere, deren Scheibe so gross war, dass man keinen äusseren Rand mehr erkennen konnte, dass also diese Scheiben unendlich gross waren. Solche "Sternscheiben" (Ich nenne es so, weil mir nichts Treffenderes dazu einfällt) standen in allen Lagen, das heisst, bei einigen konnte man nur einen geraden Strich erkennen und andere waren ganz rund oder ellipsenförmig. Zusammen ergab dies die schönsten Bilder. Jeden Tag, oder besser: jede Nacht war dieses Gesamtbild anders, es wiederholte sich nie! Gewisse Bildelemente kamen aber immer wieder regelmässig vor. Wir benutzten diese Scheiben-Bilder als Zeitrechnung.

 

Licht ohne Schatten

Im Innern dieser "Ke"-Steinhaufen [Pyramiden] war es immer irgendwie hell. Die Sonne drang tagsüber nicht direkt durch und nachts erhellte dieses eigenartige Leuchten die inneren Räume. Es war aber nicht gut, wenn man sich zu lange in diesen Räumen aufhielt. Das Licht erzeugte nämlich keine Schatten! Es kam von allen Seiten. Ein Versuch mit Abdunkeln von den Seiten her misslang, es leuchtete auch hinter einem Vorhang oder sogar in einem Sack drin. Es war überall. Man hatte auch den Eindruck, es sei überall ein ganz wenig neblig. Sogar in den Augen hatte man das Gefühl, sie werden leicht milchig je tiefer man ins Zentrum dieser Bauwerke trat. Es war auch schwierig, die Orientierung zu behalten, deshalb versuchten wir Markierungen an den Wänden anzubringen. Leider konnte man überhaupt nichts befestigen, höchstens einen Gegenstand in eine kleine Höhle legen. Ein Arbeiter fand eine Methode die Wände zu bemalen: Er hatte eine "Vorteil", er war nämlich fast blind und er zeichnete mit Tastsinn. Wir als Sehende hatten viel zu viel Mühe damit. Sehen konnten wir es schon, aber Malen war unmöglich.

 

 

Der Fehler

Der damalige "Chef" der Gemeinde hat erkannt, dass er mit dem Bau solcher "Ke-Haufen" sich ein Denkmal setzten konnte und zu mehr Wissen kam. Deshalb hatte er die Leitung dieser Bauten selbst übernommen. Er wurde "süchtig" danach und baute und baute. Er hatte ja die Macht, soviel Leute für dieses Unternehmen zu befehlen wie er wollte. Diese Steinhaufen baute er aber in einer wilden Gier irgendwo hin ohne Konzept. Bald erkannte er aber, dass bei einer bestimmten Anordnung im Einklang mit den Sternen eine Kommunikation hätte aufgebaut werden können, dass man damit zu neuen revolutionären Erkenntnissen kommen könnte. Die Bauwerke waren aber falsch positioniert! Eine Korrektur schien unmöglich, so suchte er einen Schuldigen für diese planlose Bauerei und fand ihn: natürlich, mich. Es war auch wirklich fast zu spät, noch etwas zu ändern. Eine Möglichkeit war, eine der schon begonnenen Pyramiden nur auf einer Seite weiter zu bauen, womit das Zentrum in die gewünschte Richtung verschoben werden konnte. Ich war stolz auf meine Lösung, sie rettete mich so vor seinem Zorn.

 

Grab des Chefs

Bauarbeiter, die sich zu lange an einem Stück in diesem Gebäude aufhielten wurden apathisch, man musste sie pflegen weil sie unfähig wurden sich selbst am Leben zu erhalten. Sie machten ganz einfach nichts mehr. Irgendwie fehlte der Motor. Reden konnten sie noch, aber sie erzählten Dinge, die wir nicht verstanden. Einer erklärte mir eindringlich, dass wir mit diesen Dingern unserem "Ober-Chef" weh täten. Der damalige Chef konnte sich nicht vorstellen, dass über ihm noch ein Chef sein konnte und war darüber sehr erbost. Er verstarb eines Nachts unter mysteriösen Umständen. Er war ein beliebter Herrscher, denn er brachte uns in einen unvorstellbaren Wohlstand und wir wollten ihn unsterblich machen wie die anderen grossen "Unsterblichen". Irgendwie vermuteten wir, dass im Innern dieser Gebäude für die Toten ein ewiges Leben möglich wäre. Darauf legten wir den Leichnam möglichst ins Zentrum des grössten dieser Bauten. Ich erinnere mich noch, dass ein Streit entbrannte über die Frage, wo denn das wirkliche Zentrum lag. Wir hatten ja Korrekturen am Bauwerk angebracht. Auch diesmal wurde wieder ein Vorschlag von mir zu einem Kompromiss in die Tat umgesetzt. Wir legten ihn in einen Raum, liessen aber eine Verbindung offen, damit er sich selbst entscheiden kann in welchem Raum er sich aufhalten will. Er wurde ja auch unsterblich, somit sollte er sich ja bewegen können. Ich selbst zweifelte daran, wagte aber nicht, dies offen zu sagen.

 

 

Die Eingegrabenen

Ab und zu kam auch ein mässiger Wind auf, der die am Boden liegen gebliebenen "Würmer", also dieses Ke in ausgetrocknete Senken trieb. Solche Ansammlungen wurden ähnlich wie unsere Pyramiden zu einer festen weisslichen Masse. Diese Masse war an gewissen Stellen so tief, respektive hoch, dass man darin ohne weiteres ein Haus hätte stellen können. Nachbar-Gemeinden haben sich in solche Ansammlungen von "Ke" eingegraben. Wenn diese Masse noch nicht zu alt war, so war das relativ einfach. Die ausgegrabene Masse konnte man ja wieder oben drauf legen und wurde wieder fest und somit höher. Ein angenehmer Effekt dieser Häuser war, dass es immer irgendwie hell war darin. Selbst nachts leuchteten diese ganz schwach. Da diese Ke-Masse aber mit Sand und anderem Material vermischt war schien diese nicht ganz so klar wie die von uns erbauten Ke-Haufen. Der Aufenthalt im Innern dieser Gebäude war gefahrlos. Sie bauten, oder besser: sie schnitzten sich wunderschöne Räume. Da diese Gebäude ja keine Fassaden hatten - es war ja nur ein Haufen durchsichtiger Steine - wurden die Fassaden von innen her erstellt. Damit waren sie rundherum geschützt. In dieser Gegend blies der Wind sehr oft und wirbelte Sand und kleine Tiere herum, aber es gab keinen Regen! Wasser gab es ja nur im Boden und am Morgen mit dem Tau. Mehr dazu im Kapitel [Erkenntnisse – Das Wasser].

 

 

Die Katastrophe

Wie gesagt: es gab kein Regen! - bis zu dem Zeitpunkt wo sich alles änderte. Zuerst aber wurden unsere "Ke"-Haufen innerhalb kürzester Zeit undurchsichtig. Sie wurden zu "normalem" Stein, denn es lief irgend etwas daraus aus. Man konnte es nicht auffangen, es floss durch alles hindurch. Auch die schönen eingegrabenen "Gebäude" der Nachbargemeinden verloren das Licht, sie versuchten durch Öffnen der Decke mehr Licht zu erhalten. Dadurch waren sie aber nicht mehr gedeckt. Aber was noch viel schlimmer war: Es begann Wasser aus der Luft zu tropfen! Regen! Den kannten wir höchstens in höheren Lagen, in den Bergen. Aber dorthin kamen wir Menschen gar nie hin, denn die Luft war dort oben zu dünn zum atmen. Ja - der Regen kam, es wurde zu einer Katastrophe! Das hatten wir noch nie erlebt. Es gab auch morgens keine "Würmer" mehr. Bis anhin sammelte sich das Wasser nur vom Tau während der Nacht, jetzt floss es auch tagsüber. Es gab plötzlich einen blau-weissen "Himmel". Wir sahen die Sterne nicht mehr, ja, es wurde sogar tagsüber manchmal dunkel und dann regnete es - immer stärker. Bis dann die eingegrabenen Gebäude der Nachbargemeinde vom Wasser überspült und teilweise weggeschwemmt wurden. Sogar die Tage und Nächte wurden länger, dies brachte die ganze Zeitrechnung durcheinander. Nur die Sterne behielten ihren rhythmischen Ablauf bei. Aber es stimmte alles nicht mehr überein. Da man auch keine Stern-"Scheiben" mehr beobachten konnte, kam damit das bisherige Zeitgefühl ganz in Vergessenheit.

 

Bis zu jener Zeit kamen oft Leute aus einem anderen Land, die waren viel grösser als wir. Sie waren sehr gutmütig und gaben viele gute Ratschläge. Man nannte sie die "Unsterblichen", weil wir nie Tote von ihnen sahen. Sie verschwanden ganz einfach, so wie sie kamen. Durch ihre Gösse und Kraft waren sie uns bei weitem überlegen. Auch ihr Wissen war unerschöpflich, aber trotzdem stellten sie sich dumm, oder wenigstens auf unsere Stufe. Sie haben auch nie von diesem frischen Ke gegessen, sie brauchten das anscheinend nicht. Aber seit der Regen kam hatten diese Leute Probleme mit ihrer Grösse, oder vielmehr mit ihrem Gewicht. Alles wurde schwerer, was früher eine Frau noch leicht tragen konnte, brauchte dazu nun ein Mann seine ganzen Kräfte. Auf diese Weise konnten nur noch die kleineren Leute, also wir, überleben. Einer der "Unsterblichen" sagte einmal, dass diese ganze Katastrophe wegen ihnen geschähe, sie hätten sich nicht mit uns "vergnügen" dürfen und trotzdem hätten andere "es" gemacht. Wir wüssten dadurch zuviel. Er sagte auch, man nehme uns etwas weg, dafür erhalten wir etwas anderes. Aber damit könnten sie, die Unsterblichen, nicht mehr überleben und müssten weg.

 

Wir fühlten uns immer schwerer, unsere Muskeln wurden dafür grösser, so dass wir bald die Figur der Unsterblichen in Kleinausführung hatten. Vorher waren wir ja im Vergleich dazu nur "Sprenzel". Jede Anstrengung brachte uns von nun an zum schwitzen, es war sehr ungewohnt, aber viele schafften es. Im Gegensatz zu den Unsterblichen, denn diese litten sehr unter ihrer eigenen Last und Grösse. Es ging aber nicht lange, da verschwanden diese wie sie einmal gekommen waren. Niemand hat je einen Toten aus ihren Reihen gesehen. Ganz im Gegensatz zu den Tieren: Kadaver von Tieren die riesengross waren, die wir aber vorher noch nie gesehen hatten, lagen plötzlich in der Landschaft herum. Sie konnten sich einfach nicht mehr auf den eigenen Beinen halten. Grosse, normalerweise fliegende Tiere hatten überhaupt keine Chance, sich wie früher in die Luft zu erheben.

 

Die Luft wurde also viel dünner, sie erschien uns farbig im Gegensatz zu früher, wo sie uns ganz schwarz, also farblos erschien. Das Wasser in den Seen begann viel stärker zu wellen. Der Wind blies viel stärker, hatte aber nicht mehr die Kraft wie früher. Es entstanden Wolken, es regnete, Regenbogen entstanden, Bäche und Flüsse schwollen an. Ganze Städte wurden überschwemmt. Nun gab es auch zahlreiche Menschen mit Krankheiten, die wir bis dahin nie gekannt hatten.